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Die Google Buchsuche nach deutschem Urheberrecht und US-amerikanischem Copyright Law ab 74.95 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Google Book Search und vergleichendes Urheberrecht
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Google Book Search stellt seit der Implementierung im Jahr 2005 ein kontrovers diskutiertes Projekt des Suchmaschinenanbieters Google dar. Das vorliegende Werk liefert eine eingehende Analyse der durch die Google Buchsuche aufgeworfenen urheberrechtlichen Problematiken aus US-amerikanischer und deutscher Sicht sowie eine konkrete Empfehlung zur normativen Handhabe der Buchsuche nach deutschem Recht de lege ferenda.Im Mittelpunkt steht zunächst die Beurteilung der Google Buchsuche am Maßstab des US-Copyright Law. Wesentlicher Bestandteil der Untersuchung ist die Anwendung der generalklauselartigen Fair Use-Schranke. Im Rahmen der anzustellenden Abwägung finden u.a. auch ökonomische Gesichtspunkte maßgeblich Beachtung. Die Heranziehung des deutschen Urheberrechts bietet, aufgrund der fehlenden Abwägungsoffenheit, hingegen nur Raum für abschlägige Ergebnisse.Neben Ausführungen zum IPR und der internationalen Zuständigkeit werden in einem Rechtsvergleich die Ursachen und Implikationen der unterschiedlichen rechtlichen Bewertung aufgezeigt.Abschließend empfiehlt die Autorin die Einfügung einer neuen Schranke in das UrhG, durch die eine Buchsuche auch hierzulande ermöglicht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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"Verwaiste Werke: Regelungsmöglichkeiten auf eu...
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Bibliotheken, Archive und Medienanstalten machen ihre analogen Bestände zunehmend im Internet zugänglich. Teilweise sind daran Unternehmen wie Google beteiligt, mit dem Ziel, die Medien auch selbst im Netz zu präsentieren. Altbestand, an dem Rechteinhaber wegen des Ablaufs der urheberrechtlichen Schutzfrist keine Verwertungsrechte mehr geltend machen können, dürfen dabei ohne Zustimmung der Schöpfer oder deren Rechtsnachfolger in digitale Form gebracht und öffentlich zugänglich gemacht werden. Rechtliche Hindernisse ergeben sich vorwiegend dort, wo die Frist der urheberrechtlichen Schutzrechte noch nicht abgelaufen ist oder wo nicht sicher vom Fristablauf ausgegangen werden kann, weil der Werkschöpfer oder dessen Todeszeitpunkt unbekannt ist.Zur Auflösung dieser Hindernisse würden in verschiedenen Staaten Gesetze verabschiedet oder vorgeschlagen, die es erlauben, Werke ohne Zustimmung des Rechteinhabers zu digitalisieren und online zu nutzen, wenn nur zuvor sorgfältig nach ihm gesucht wurde. Diese Arbeit geht vorwiegend auf den im EU- Gesetzgebungsverfahren befindlichen Vorschlag der Kommission vom 15.5.2011 ein. Da er sich im "ordentlichen Gesetzgebungsverfahren" nach Art.294 AEUV (ehemals Mitentscheidungsverfahren) befindet, ist die Zustimmung des Europäischen Parlaments und des Rates erforderlich. Am 1.3.2012 hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments Änderungsvorschläge angenommen , die er dem Plenum des Europäischen Parlaments zur Entscheidung vorlegen wird. Basis dieser Arbeit ist der Stand des unveränderten Kommissions-Vorschlags. An geeigneten Stellen wird auf die im Rechtsausschuss angenommenen Änderungsvorschläge hingewiesen. Neben dem Vorschlag der EU-Kommission liegen in Deutschland drei Initiativen von Bundestagsfraktionen zum Umgang mit verwaisten Werken vor. Diese Arbeit befasst sich daher auch mit den Umsetzungsmöglichkeiten einer einschlägigen Regelung nach deutschem Recht und ihren Wechselwirkungen mit bestehenden Schranken.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Im Jahr 2005 sorgte das Google Bibliotheksprojekt als Teil der Google Buchsuche das erste Mal für Aufsehen. Das US-amerikanische Unternehmen Google Inc. digitalisierte in den USA ganze Bibliotheksbestände, um Internetnutzern eine Volltextsuche in den einzelnen Büchern zu ermöglichen. Mit dem Settlement-Agreement, welches Google am 28.10.2008 mit den in den USA gegen das Bibliotheksprojekt klagenden Autoren- und Schriftstellervereinigungen schloss, rückte das Google Bibliotheksprojekt im Jahr 2009 erneut ins Blickfeld des allgemeinen Interesses. Das Hauptaugenmerk einer Prüfung der Vereinbarkeit des Bibliotheksprojekts mit deutschem Urheberrecht liegt auf der Frage, ob bereits das Anzeigen kurzer Textauszüge (sogenannter Snippets) aus einem Werk als Suchergebnis rechtsverletzenden Charakter hat. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Zitatrecht. Ziel der Darstellung ist es weiterhin, die Rolle des Urheberpersönlichkeitsrechts zu beleuchten. Den Schwerpunkt der Untersuchung des US-amerikanischen Rechts bildet die Fair Use-Analyse. Auch in Bezug auf das US-amerikanische Recht wird die persönlichkeitsrechtliche Komponente des Falls untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Online-Marketing- und Social-Media-Recht
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Zahlreiche Beispiele und konkrete Fälle aus der PraxisOnline-Marketing-Maßnahmen rechtssicher umsetzenWann verletzen Sie Rechte anderer?Wie setzen Sie Ihre Rechte durch?Die häufigsten Fehler im Online- und Social Media MarketingChecklisten, Tipps, Mustertexte und Übersichten Online-Marketing bietet nicht nur viele Chancen im Web, sondern beinhaltet auch rechtliche Tücken, die häufig von Nicht-Juristen kaum voraussehbar sind.In diesem umfassenden und praktischen Handbuch werden alle Themen behandelt, die im Web zu rechtlichen Schwierigkeiten führen können, sei es, weil Sie unbewusst Rechte Dritter verletzen oder jemand anderes Ihre Rechte nicht beachtet.Schirmbacher behandelt detailliert die nach deutschem Recht relevanten Aspekte des Social-Media- und Online-Marketings. In jedem Kapitel werden vorhandene Fälle herangezogen, um die einzelnen Sachverhalte und Fragestellungen zu verdeutlichen und anhand aktueller Urteile verständlich zu machen. So erhalten Sie eine konkrete und realitätsnahe Vorstellung, welche Probleme auftreten können und wie diese von Richtern oder Behörden bewertet werden.Ein Kapitel zu Verträgen im Online-Marketing gibt Hinweise, wie Sie Ihre Verträge klug gestalten, so dass Diskussionen mit Ihrer Agentur oder Ihren Kunden gar nicht erst entstehen.Zahlreiche Checklisten, Beispiele, Mustertexte und Tipps helfen Ihnen, juristisch "sauber" zu bleiben und Fallstricke zu vermeiden, bevor es zu spät ist.Die Webseite zum Buch finden Sie unter: www.online-marketing-recht.deAus dem Inhalt:Website:Design, Impressum, Disclaimer, Domain, Nutzungsbedingungen, DatenschutzerklärungSocial Media Marketing:Facebook-Impressum, Gewinnspiele, Influencer-Marketing, User Generated Content, Social Media Guidelines, Like-Button, Social Media MonitoringContent Marketing und Content auf der Website:Texte, Fotos, Links und Frames, HaftungOnline-Shop:Widerrufsrecht, Informationspflichten, Check-out, Preisangaben, B2B, Gütesiegel, Bewertungen, Conversion-Optimierung, M-Commerce, Cross-Border-VertriebWebsite-Tracking:IP-Adressen, Cookies, Fingerprinting, Google Analytics, DatenschutzgrundverordnungWerbung auf anderen Websites:Werbemittel, AdBlocking, Targeting, Mobile MarketingSuchmaschinen-Werbung:SEO-Maßnahmen, Plattformsuche, Keyword Advertising, PreissuchmaschinenAffiliate-Marketing:Vertragskonstellationen, unerlaubte Methoden, HaftungsfragenE-Mail-Werbung:Newsletter, Einwilligung, Datenschutz, Empfehlungsmarketing, Marketing Automation, rechtssichere AdressgenerierungVerträge zwischen Dienstleistern und Kunden:Leistungsbeschreibung, Standardinhalte, SpezialregelungenDurchsetzung und Abwehr von Ansprüchen:Abmahnung, Unterlassungserklärung, KostenUmfangreiche RechtsprechungsdatenbankDiverse Mustertexte für die Praxis

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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iRobot Roomba i7 Roboter-Staubsauger Beutellos ...
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Ladezeit: 90 min, Fernbedienung: Smartphone (WLAN), Farbe: Schwarz, Max. Laufzeit: 75 min, Filtertyp: AeroForce, Fassungsvermögen: 0.4 l, System-Kompatibilität: Keine, System-Kompatibilität mit deutschem Account: Google Home / Amazon Alexa

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Google Buchsuche nach deutschem Urheberrech...
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Im Jahr 2005 sorgte das Google Bibliotheksprojekt als Teil der Google Buchsuche das erste Mal für Aufsehen. Das US-amerikanische Unternehmen Google Inc. digitalisierte in den USA ganze Bibliotheksbestände, um Internetnutzern eine Volltextsuche in den einzelnen Büchern zu ermöglichen. Mit dem Settlement-Agreement, welches Google am 28.10.2008 mit den in den USA gegen das Bibliotheksprojekt klagenden Autoren- und Schriftstellervereinigungen schloss, rückte das Google Bibliotheksprojekt im Jahr 2009 erneut ins Blickfeld des allgemeinen Interesses. Das Hauptaugenmerk einer Prüfung der Vereinbarkeit des Bibliotheksprojekts mit deutschem Urheberrecht liegt auf der Frage, ob bereits das Anzeigen kurzer Textauszüge (sogenannter Snippets) aus einem Werk als Suchergebnis rechtsverletzenden Charakter hat. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Zitatrecht. Ziel der Darstellung ist es weiterhin, die Rolle des Urheberpersönlichkeitsrechts zu beleuchten. Den Schwerpunkt der Untersuchung des US-amerikanischen Rechts bildet die Fair Use-Analyse. Auch in Bezug auf das US-amerikanische Recht wird die persönlichkeitsrechtliche Komponente des Falls untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Google Book Search und vergleichendes Urheberrecht
158,00 CHF *
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Google Book Search stellt seit der Implementierung im Jahr 2005 ein kontrovers diskutiertes Projekt des Suchmaschinenanbieters Google dar. Das vorliegende Werk liefert eine eingehende Analyse der durch die Google Buchsuche aufgeworfenen urheberrechtlichen Problematiken aus US-amerikanischer und deutscher Sicht sowie eine konkrete Empfehlung zur normativen Handhabe der Buchsuche nach deutschem Recht de lege ferenda. Im Mittelpunkt steht zunächst die Beurteilung der Google Buchsuche am Massstab des US-Copyright Law. Wesentlicher Bestandteil der Untersuchung ist die Anwendung der generalklauselartigen Fair Use-Schranke. Im Rahmen der anzustellenden Abwägung finden u.a. auch ökonomische Gesichtspunkte massgeblich Beachtung. Die Heranziehung des deutschen Urheberrechts bietet, aufgrund der fehlenden Abwägungsoffenheit, hingegen nur Raum für abschlägige Ergebnisse. Neben Ausführungen zum IPR und der internationalen Zuständigkeit werden in einem Rechtsvergleich die Ursachen und Implikationen der unterschiedlichen rechtlichen Bewertung aufgezeigt. Abschliessend empfiehlt die Autorin die Einfügung einer neuen Schranke in das UrhG, durch die eine Buchsuche auch hierzulande ermöglicht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Google Book Search und vergleichendes Urheberrecht
111,10 € *
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Google Book Search stellt seit der Implementierung im Jahr 2005 ein kontrovers diskutiertes Projekt des Suchmaschinenanbieters Google dar. Das vorliegende Werk liefert eine eingehende Analyse der durch die Google Buchsuche aufgeworfenen urheberrechtlichen Problematiken aus US-amerikanischer und deutscher Sicht sowie eine konkrete Empfehlung zur normativen Handhabe der Buchsuche nach deutschem Recht de lege ferenda. Im Mittelpunkt steht zunächst die Beurteilung der Google Buchsuche am Maßstab des US-Copyright Law. Wesentlicher Bestandteil der Untersuchung ist die Anwendung der generalklauselartigen Fair Use-Schranke. Im Rahmen der anzustellenden Abwägung finden u.a. auch ökonomische Gesichtspunkte maßgeblich Beachtung. Die Heranziehung des deutschen Urheberrechts bietet, aufgrund der fehlenden Abwägungsoffenheit, hingegen nur Raum für abschlägige Ergebnisse. Neben Ausführungen zum IPR und der internationalen Zuständigkeit werden in einem Rechtsvergleich die Ursachen und Implikationen der unterschiedlichen rechtlichen Bewertung aufgezeigt. Abschließend empfiehlt die Autorin die Einfügung einer neuen Schranke in das UrhG, durch die eine Buchsuche auch hierzulande ermöglicht werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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