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Rademacher HomePilot2 Smart Home Zentrale
255,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Der HomePilot 2 ist die zentrale Steuereinheit des Rademacher HomePilot Smart Home Systems, mit dem Sie Ihre Beleuchtung steuern, Ihre Rollläden, Jalousien, Raffstores automatisieren und über Schaltaktoren beliebige Geräte im Haus schalten können. Über den zugehörigen Amazon Alexa Skill kann dies sogar ganz bequem per Sprachbefehl erfolgen! Über Amazon Alexa oder Google Assistant können Sie sowohl einzelne Geräte, ganze Gerätegruppen, aber auch bestimmte Szenen komfortabel per Sprachbefehl steuern. Die sonstige Steuerung Ihrer Smart Home Konfiguration kann per Tablet oder Smartphone per App, via PC oder sogar ganz einfach über Ihr Fernsehgerät erfolgen. Dabei fungiert dann Ihre normale TV-Fernbedienung auch als Fernbedienung für Ihre Smart Home Aktoren. So können Sie sehr komfortabel die Amazon Alexa Sprachsteuerung mit der Funktionalität einer App bzw. Fernbedienung verbinden. Zusätzlich ist der Fernzugriff über den kostenlosen RADEMACHER Internetdienst „WR-Connect” möglich. Mit der kostenlosen HomePilot App können Sie Ihren Smart Home Geräten u. a.  individuelle Namen geben, Gruppen erstellen und Automationen und Szenen anlegen - von überall auf der Welt. Zusätzlich bietet Ihnen die kostenlose GeoPilot App von RADEMACHER die Möglichkeit Ihr Smartphone als Sensor zu nutzen. Wenn alle Smartphones das Haus verlassen haben, kann z. B. automatisch das Licht ausgeschaltet und die Heizung herunter geregelt werden. Die Smart Home Zentrale HomePilot 2 kann aber noch mehr: Machen Sie den HomePilot 2 zu Ihrer Multimedia-Zentrale. Dank vieler Anschlussmöglichkeiten, wie z. B. 4x USB und einem SD-Card-Slot, greifen Sie ganz einfach auf Videos, Bilder oder Musik zu. Darüber hinaus können Sie Apps installieren und auf Internetmedien, Mediatheken, Radio-Streams u.v.m. zugreifen. Drei in einem: Hausautomation mit Sprachsteuerung, Multimedia & Smart-TV-Set-Top-Box in einem Gerät! Ganz einfach via Fernseher auf HomePilot zugreifen (CEC muss am TV aktiviert sein) Dank umfangreicher Anschlussmöglichkeiten wie USB oder SD-Card-Slot Bilder, Videos und Musik verwalten Insgesamt bis zu DuoFern und Z-Wave-Geräte 100 Geräte komfortabel steuerbar  Für das Anlernen von Z-Wave-Geräten ist der optionale Z-Wave-Stick erforderlich Viele Geräte auch direkt per Sensor oder Fernbedienung steuerbar, so kann man sein Smart Home auch dann bedienen wenn temporär keine Verbindung zur HomePilot-Zentrale oder zum Internet besteht Jederzeit komfortabel Szenen anlegbar, zum Beispiel zur zeitabhängigen Rollladensteuerung (Szenen werden lokal ausgeführt, es ist keine Verbindung zum Internet erforderlich) Apps installieren, auf Internetmedien, Mediatheken, Radio-Streams u.v.m. zugreifen Works with Amazon Alexa – Haussteuerung komfortabel per Sprachbefehl mit Amazon Echo-Geräten bedienen Works with the Google Assistant - Haussteuerung einfach per Sprachbefehl bedienen Jederzeit können Sie komfortabel ein System-Backup erstellen und als Datei auf Ihrem PC speichern In Smart Home-Systeme integrierbar, die über ein AIO-Gateway  mit AIO CREATOR NEO von mediola gesteuert werden (zusätzlich ein NEO-Plugin für Rademacher erforderlich)

Anbieter: ELV AT
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Rademacher HomePilot2 Smart Home Zentrale
274,80 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der HomePilot 2 ist die zentrale Steuereinheit des Rademacher HomePilot Smart Home Systems, mit dem Sie Ihre Beleuchtung steuern, Ihre Rollläden, Jalousien, Raffstores automatisieren und über Schaltaktoren beliebige Geräte im Haus schalten können. Über den zugehörigen Amazon Alexa Skill kann dies sogar ganz bequem per Sprachbefehl erfolgen! Über Amazon Alexa oder Google Assistant können Sie sowohl einzelne Geräte, ganze Gerätegruppen, aber auch bestimmte Szenen komfortabel per Sprachbefehl steuern. Die sonstige Steuerung Ihrer Smart Home Konfiguration kann per Tablet oder Smartphone per App, via PC oder sogar ganz einfach über Ihr Fernsehgerät erfolgen. Dabei fungiert dann Ihre normale TV-Fernbedienung auch als Fernbedienung für Ihre Smart Home Aktoren. So können Sie sehr komfortabel die Amazon Alexa Sprachsteuerung mit der Funktionalität einer App bzw. Fernbedienung verbinden. Zusätzlich ist der Fernzugriff über den kostenlosen RADEMACHER Internetdienst „WR-Connect” möglich. Mit der kostenlosen HomePilot App können Sie Ihren Smart Home Geräten u. a.  individuelle Namen geben, Gruppen erstellen und Automationen und Szenen anlegen - von überall auf der Welt. Zusätzlich bietet Ihnen die kostenlose GeoPilot App von RADEMACHER die Möglichkeit Ihr Smartphone als Sensor zu nutzen. Wenn alle Smartphones das Haus verlassen haben, kann z. B. automatisch das Licht ausgeschaltet und die Heizung herunter geregelt werden. Die Smart Home Zentrale HomePilot 2 kann aber noch mehr: Machen Sie den HomePilot 2 zu Ihrer Multimedia-Zentrale. Dank vieler Anschlussmöglichkeiten, wie z. B. 4x USB und einem SD-Card-Slot, greifen Sie ganz einfach auf Videos, Bilder oder Musik zu. Darüber hinaus können Sie Apps installieren und auf Internetmedien, Mediatheken, Radio-Streams u.v.m. zugreifen. Drei in einem: Hausautomation mit Sprachsteuerung, Multimedia & Smart-TV-Set-Top-Box in einem Gerät! Ganz einfach via Fernseher auf HomePilot zugreifen (CEC muss am TV aktiviert sein) Dank umfangreicher Anschlussmöglichkeiten wie USB oder SD-Card-Slot Bilder, Videos und Musik verwalten Insgesamt bis zu DuoFern und Z-Wave-Geräte 100 Geräte komfortabel steuerbar  Für das Anlernen von Z-Wave-Geräten ist der optionale Z-Wave-Stick erforderlich Viele Geräte auch direkt per Sensor oder Fernbedienung steuerbar, so kann man sein Smart Home auch dann bedienen wenn temporär keine Verbindung zur HomePilot-Zentrale oder zum Internet besteht Jederzeit komfortabel Szenen anlegbar, zum Beispiel zur zeitabhängigen Rollladensteuerung (Szenen werden lokal ausgeführt, es ist keine Verbindung zum Internet erforderlich) Apps installieren, auf Internetmedien, Mediatheken, Radio-Streams u.v.m. zugreifen Works with Amazon Alexa – Haussteuerung komfortabel per Sprachbefehl mit Amazon Echo-Geräten bedienen Works with the Google Assistant - Haussteuerung einfach per Sprachbefehl bedienen Jederzeit können Sie komfortabel ein System-Backup erstellen und als Datei auf Ihrem PC speichern In Smart Home-Systeme integrierbar, die über ein AIO-Gateway  mit AIO CREATOR NEO von mediola gesteuert werden (zusätzlich ein NEO-Plugin für Rademacher erforderlich)

Anbieter: ELV CH
Stand: 29.02.2020
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It Won't Be Easy: An Exceedingly Honest (And Sl...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Tom Rademacher wishes someone had handed him this sort of book along with his teaching degree: a clear-eyed, frank, boots-on-the ground account of what he was getting into. But first he had to write it. And as 2014's Minnesota Teacher of the Year, Rademacher knows what he's talking about. Less a how-to manual than a tribute to an impossible and impossibly rewarding profession, It Won't Be Easy captures the experience of teaching in all its messy glory.  The book follows a year of teaching, with each chapter tackling a different aspect of the job. Pulling no punches (and resisting no punch lines), he writes about establishing yourself in a new building; teaching meaningful classes, keeping students a priority; investigating how race, gender, and identity affect your work; and why it's a good idea to keep an extra pair of pants at school. Along the way he answers the inevitable and the unanticipated questions, from what to do with Google to how to tell if you're really a terrible teacher, to why "Keep your head down" might well be the worst advice for a new teacher.  Though directed at prospective and newer teachers, It Won't Be Easy is mercifully short on jargon and long on practical wisdom, accessible to anyone - teacher, student, parent, pundit - who is interested in a behind-the-curtain look at teaching and willing to understand that, while there are no simple answers, there is power in learning to ask the right questions. 1. Language: English. Narrator: Roger Wayne. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/tant/011863/bk_tant_011863_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 29.02.2020
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FIB FGBS-222 - Universalsensor, Z-Wave
41,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Smart Implant - Machen Sie Ihr Gerät intelligentEin Modul für vielfältige spezielle AufgabenDrahtlose Kommunikation über Z-WaveUnterstützt zwei binäre oder 10V-SensorenEingebauter Temperatursensor, Anschluß von bis zu sechs digitalen TemperatursensorenSteuert bis zu 12 Aktionen pro SzeneMachen Sie Ihr Gerät intelligentMit dem neuen FIBARO Smart Implant Modul werden nahezu alle Geräte in Ihrem Haushalt intelligent und steuerbar über das vorhandene Smarthome-System. Die Weiterentwicklung des FIBARO Universal Binary Sensors wurde unter Berücksichtigung der heutigen User und deren Bedürfnisse von Grund auf neu entwickelt. Neben der Möglichkeit bereits vorhandene Sensoren auszulesen, lassen sich mit dem FIBARO Smart Implant auch angeschlossene Geräte, wie zum Beispiel HiFi-Anlagen, vorhandene Heizungsanlagen oder vorinstallierte Alarmanlagen über das Z-Wave Smarthome-System kontrollieren oder aktiv steuern.Das Modul kann mit diversen Z-Wave kompatiblen Smarthome-Systemen, wie FIBARO, Grenton, homee genutzt werden. Eine Nutzung des Smart Implants an andere Systeme, wie zum Beispiel Homatic, KNX, Somfy und Rademacher ist eventuell indirekt möglich.FIBARO Smart Implant – AlarmsystemMit dem FIBARO Smart Implant Modul ist es möglich, eine vorhandene, fest installierte Alarmanlage mit dem Smarthome zu verbinden. So können bereits installierte Bewegungsmelder, Präzenzmelder oder auch Tür-, beziehungsweise Fenstersensoren in das Z-Wave Smarthome integriert werden. Außerdem ist es dann möglich, mit dem Smartphone und der entsprechenden App, den Alarm zu aktivieren oder zu deaktivieren. So kann auch ein unsmartes Alarmsystem smart gemacht werden.Intelligenten Garten mit dem FIBARO Smart ImplantDas Haus ist bereits smart, aber der Garten ist es noch nicht? Auch hier kann das FIBARO Smart Implant Modul Abhilfe schaffen. Für alle Hobbygärtner, oder die, welche es noch werden wollen, bietet das Modul an, vorhandene Bodenfeuchtesensoren, Windmesser oder auch Temperaturmesser mit der entsprechenden Anschluss-Möglichkeit in das Smarthome einzubinden. In der entsprechenden Smarthome-Zentrale werden die entsprechenden Werte gesammelt und analysiert. So kann automatisch die Beregnungsanlage gesteuert werden oder das Wasser im Pool erwärmt werden.Musikanlagen smart machenHäufig stehen teure Geräte, wie zum Beispiel kostbare HiFi-Anlagen, Radios, Beamer oder Projektoren, Plattenspieler und andere technische Geräte im Haus und konnten bisher nicht smart gestaltet werden. Ein Austausch kam auch nicht in Frage, da die Geräte neben dem eigentlichen Wert auch einen sentimentalen Wert besitzen. Mit dem FIBARO Smart Implant können ab jetzt auch diese Geräte in das Smarthome eingebunden werden. Da der FIBARO Smart Implant auch Amazon Alexa, Google Assistent und Siri mit einem kompatiblem Smarthome-System unterstützt, können die Geräte nun auch sprachgesteuert werden. Und was ist noch möglich mit dem FIBARO Smart Implant?Neben diesen Möglichkeiten gibt es noch 1000 andere Anwendungsmöglichkeiten. Wie bereits geschrieben, kann zum Beispiel eine Heizungsinstallation ebenfalls smart gemacht werden. Oder eine Garagentorsteuerung. Oder, oder oder…

Anbieter: reichelt elektronik
Stand: 29.02.2020
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Analyse der Akzeptanz von Paid Content-Angebote...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department Wirtschaftswissenschaften, Industrielles Management), Veranstaltung: Strategisches Management in der Medienindustrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf die ständig wachsende Globalisierung, der damit einhergehenden Mobilität und dem demografischen Wandel, kommt der digitalen Nutzung von sowie der Versorgung mit Informationen durch das Internet eine immer bedeutendere Rolle zu. Immer mehr Leser beziehen ihre Nachrichten und das benötigte Wissen aus der Online-Welt. Seit der Erfindung des Buchdrucks hat keine andere Technologie das Wesen der Medienwirtschaft so verändert wie das Internet. Vor allem bei den jünge-ren Zielgruppen, der 14- bis 29-Jährigen, ist dieser Trend 'weg vom Print, hin zum Digitalen' eindeutig beobachtbar.1 Diese strukturelle Veränderung im Leserverhalten und der Mediennutzung ist schon seit vielen Jahren ersichtlich und zwingt die Print-medienverlage umzudenken. 'Deutsche Tageszeitungen haben in den letzten zehn Jahren etwa fünf Millionen Käufer verloren [...], sagt Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Uni Tübingen.2 Neben den altbewährten Erlösmodel-len, ist Paid Content anscheinend eine Vertriebsmöglichkeit, den stagnierenden oder sogar rückläufigen Umsätzen entgegenzuwirken, alte Zielgruppen wieder zu binden und sogar neue Konsumenten zu generieren.3 Grosse Probleme bereitet den Printmedienverlagen die Mentalität der 'Gratiskultur für die Nutzung intellektueller Inhalte'.4 Hierfür können drei Gründe festgestellt werden.5 Den Internetusern fehlt das Verständnis, dass in Zukunft eine Kostenpflicht für zuvor kostenfrei genutzte Inhalte und Services im WWW eingeführt wird. Ein folgenschwerer Fehler der Verlage.6 Weiterhin sind die Nutzer der Überzeugung, dass mit Hilfe von Suchmaschinen und dem generellen Informationsüberfluss im Internet, äquivalente kostenlose Inhalte leicht gefunden werden können. Suchma-schinen wie z.B. Google nutzen das geistige und verlegerische Eigentum, ohne Wer-beerlöse an die Verlage weiterzuleiten. Als dritten Punkt nennen Verbraucher die Immaterialität von digitalen Produkten. Mit einem Produktkauf implizieren sie etwas Handfestes mit anschliessendem Besitz. == 1 Vgl. VOGELSANG; FISCHER (2007), S. 519; FRIEDRICHSEN; KURAD (2007), S. 344 2 PÖRKSEN im Hamburger Abendblatt 09.03.2010 3 Vgl. SJURTS (2005), S. 415 4 VDZ (21.01.2010); RADEMACHER; SIEGERT (2007), S. 483 5 Vgl. D. BOLES; C. BOLES; SCHMEES (2004), S. 168 6 Vgl. RZESNITZEK (2003), S. 235 f.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Analyse der Akzeptanz von Paid Content-Angebote...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department Wirtschaftswissenschaften, Industrielles Management), Veranstaltung: Strategisches Management in der Medienindustrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf die ständig wachsende Globalisierung, der damit einhergehenden Mobilität und dem demografischen Wandel, kommt der digitalen Nutzung von sowie der Versorgung mit Informationen durch das Internet eine immer bedeutendere Rolle zu. Immer mehr Leser beziehen ihre Nachrichten und das benötigte Wissen aus der Online-Welt. Seit der Erfindung des Buchdrucks hat keine andere Technologie das Wesen der Medienwirtschaft so verändert wie das Internet. Vor allem bei den jünge-ren Zielgruppen, der 14- bis 29-Jährigen, ist dieser Trend 'weg vom Print, hin zum Digitalen' eindeutig beobachtbar.1 Diese strukturelle Veränderung im Leserverhalten und der Mediennutzung ist schon seit vielen Jahren ersichtlich und zwingt die Print-medienverlage umzudenken. 'Deutsche Tageszeitungen haben in den letzten zehn Jahren etwa fünf Millionen Käufer verloren [...], sagt Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Uni Tübingen.2 Neben den altbewährten Erlösmodel-len, ist Paid Content anscheinend eine Vertriebsmöglichkeit, den stagnierenden oder sogar rückläufigen Umsätzen entgegenzuwirken, alte Zielgruppen wieder zu binden und sogar neue Konsumenten zu generieren.3 Große Probleme bereitet den Printmedienverlagen die Mentalität der 'Gratiskultur für die Nutzung intellektueller Inhalte'.4 Hierfür können drei Gründe festgestellt werden.5 Den Internetusern fehlt das Verständnis, dass in Zukunft eine Kostenpflicht für zuvor kostenfrei genutzte Inhalte und Services im WWW eingeführt wird. Ein folgenschwerer Fehler der Verlage.6 Weiterhin sind die Nutzer der Überzeugung, dass mit Hilfe von Suchmaschinen und dem generellen Informationsüberfluss im Internet, äquivalente kostenlose Inhalte leicht gefunden werden können. Suchma-schinen wie z.B. Google nutzen das geistige und verlegerische Eigentum, ohne Wer-beerlöse an die Verlage weiterzuleiten. Als dritten Punkt nennen Verbraucher die Immaterialität von digitalen Produkten. Mit einem Produktkauf implizieren sie etwas Handfestes mit anschließendem Besitz. == 1 Vgl. VOGELSANG; FISCHER (2007), S. 519; FRIEDRICHSEN; KURAD (2007), S. 344 2 PÖRKSEN im Hamburger Abendblatt 09.03.2010 3 Vgl. SJURTS (2005), S. 415 4 VDZ (21.01.2010); RADEMACHER; SIEGERT (2007), S. 483 5 Vgl. D. BOLES; C. BOLES; SCHMEES (2004), S. 168 6 Vgl. RZESNITZEK (2003), S. 235 f.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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