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Austrian Boeing 777 Wien-Tokio / Vienna-Tokyo, ...
25,99 € *
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Mit der Austrian ins Land des Lächelns Ideales Wetter, mittlere Temperaturen und eine gut gelaunte Crew - so startet PilotsEYE.tv diesmal von der Runway 34 des Wiener Flughafens VIE. Erstmalig wird ein Start eines PilotsEYE.tv-Fluges aus drei Perspektiven gezeigt - aus dem Cockpit heraus, als Beobachter neben der Landebahn und aus dem Tower. Bereits wenige Minuten nach dem Start werden Kapitän Fritz Strahammer, AUA-Chefpilot und seine Kopiloten Tarek Siddiqui und Josef Trattner vom Wiener Luftraum an Bratislava Control weitergegeben. Das Manöver der Weitergabe an einen anderen Luftraum wiederholt sich mehrmals bis zur Landung in Tokio - aber immer mit anderen sprachlichen Akzenten. Es ist ein Traumflug: ruhiges Wetter und ein Sonnenaufgang, wie man ihn nur über den Wolken erlebt. Höhepunkt ist ein zufälliges Rendezvous über der russischen Taiga mit einer 747-400 der Lufthansa, die so nahe unter der 777 fliegt, daß wieder einmal sagenhaft schöne Aufnahmen möglich waren. So entstehen auch in dieser Folge wieder einige der besonderen PilotsEYE.tv-Momente, die zum Erfolg der Serie beitragen. Ein Blick ins Büro des Kapitäns Während des Fluges weiht Kapitän Strahammer die Zuschauer in die Grundlagen des Cockpits der Boeing 777 ein. Wozu dienen linkes und rechtes Display, welche Knöpfe braucht der Pilot am häufigsten? Warum zeigt der Höhenmesser automatisch neben der im Flugverkehr üblichen "Fuß", auch die Höhe in "Meter" an? Genauere Visualisierung mit "Moving GPS-Tracks" Erstmals kommen bei einer PilotsEYE.tv-Folge "Moving GPS-Tracks" zum Einsatz: Um die Position und die geflogene Route noch besser zu visualisieren und verständlicher zu machen, wird diese Technik, die sich mit Hilfe von Google Earth der Flugroute nachbewegt, künftig regelmäßig zu sehen sein. Eindrücke aus Tokios Neon-und Glitzerwelt Schon fast ein PilotsEYE.tv-Klassiker: der "Landausflug" am Ruhetag zwischen Hin- und Rückflug. Kapitän Strahammer macht aus seiner Asien-Begeisterung kein Hehl und sich selbst zum Tour-Guide. Er zeigt, wie dicht Tradition und Moderne in Japan beieinanderliegen und nimmt die Zuschauer mit auf eines der bekanntesten Wahrzeichen, den 333 Meter hohen Tokyo Tower. Vom "Special Observatory" auf 250 Meter erhält man einen 360Grad Blick über die Skyline bis hin zu dem Zojoji-Tempel am Fuße des japanischen Eiffelturmes. Mit einem Bummel durch die gleißende Neonnacht von Tokio endet dieser fernöstliche Ausflug. Preview auf die nächsten PilotsEYE-tv-Folgen Auch in einem so seriösen Geschäft wie der Fliegerei gibt es jede Menge zu lachen: die besten Outtakes, die lustigsten Versprecher, finden sich am Ende des Tokio-Fluges. Um dem Zuschauer noch mehr Appetit zu machen, gibt es den Trailer für den nächsten PilotsEYE.tv-Flug nach Seattle (A330), wo gemeinsam mit dem stellv. Lufthansa-Chefpilot Frank Lunemann ein Blick hinter die Kulissen von Boeing- und auf die Features der neuen 747-800 geworfen wird. Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=SHC3PtQTazM

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 12. San Francisco
30,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Flugbeschreibung PilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps. Dank Aschewolke eine Stunde schneller Eigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ,Grímsvötn', dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute - mit einer Stunde Zeitgewinn - weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung. Zwei Mäuse und kein Käse Ein Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei - einem Straußenei ähnelnde - Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs. Auf den Punkt gebremst BTV steht für "Brake to Vacate", einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser "erste aviatische Bremskraftverstärker" den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt. Wasserfontänen und Fanfaren Ein besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus "Tannhäuser" von Richard Wagner, Raps' Lieblingskomponisten. Das siebte Auge im Heckflügel Am höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen. Diese Airshow ist keine Luftnummer Wer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert. Wovon selbst Piloten nur träumen "Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren". Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den "Männern in ihren fliegenden Kisten" gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers "ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco", so der stolze Flughafendirektor. Engine fire - die simulierte Wirklichkeit Parallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich. Einmal der A380 aufs Dach steigen Ein Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch - Fahrwerk. Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben "Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe", erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand. Einmal im Leben unter der Golden Gate durch Von den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films. Die Golden Gate - wolkenlos San Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung. Grönland Schönland Die besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord. Swinging Runway Eine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen? Alle Unterlagen zum Nachfliegen Für Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das "PiltosEYE FlightBag" als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloads Das Buch zum Film Im Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio. Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio "Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380¿ Was denkt sich der Mann eigentlich dabei? Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 - gemeinsam mit dem Originalton - wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein... Der Wegbereiter Jürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot. Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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PilotsEYE.tv 12. San Francisco
29,90 € *
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Flugbeschreibung PilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps. Dank Aschewolke eine Stunde schneller Eigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ,Grímsvötn', dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute - mit einer Stunde Zeitgewinn - weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung. Zwei Mäuse und kein Käse Ein Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei - einem Straußenei ähnelnde - Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs. Auf den Punkt gebremst BTV steht für "Brake to Vacate", einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser "erste aviatische Bremskraftverstärker" den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt. Wasserfontänen und Fanfaren Ein besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus "Tannhäuser" von Richard Wagner, Raps' Lieblingskomponisten. Das siebte Auge im Heckflügel Am höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen. Diese Airshow ist keine Luftnummer Wer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert. Wovon selbst Piloten nur träumen "Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren". Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den "Männern in ihren fliegenden Kisten" gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers "ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco", so der stolze Flughafendirektor. Engine fire - die simulierte Wirklichkeit Parallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich. Einmal der A380 aufs Dach steigen Ein Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch - Fahrwerk. Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben "Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe", erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand. Einmal im Leben unter der Golden Gate durch Von den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films. Die Golden Gate - wolkenlos San Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung. Grönland Schönland Die besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord. Swinging Runway Eine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen? Alle Unterlagen zum Nachfliegen Für Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das "PiltosEYE FlightBag" als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloads Das Buch zum Film Im Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio. Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio "Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380¿ Was denkt sich der Mann eigentlich dabei? Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 - gemeinsam mit dem Originalton - wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein... Der Wegbereiter Jürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot. Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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PilotsEYE.tv 14. QUITO
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PilotsEYE.tv zeigt in Folge 14 "Lady's trip to the closed strip" eine komplette Cargo-Tour, erstmals im Cockpit einer Lufthansa McDonnel Douglas MD-11. Sie wird gerne als "Lady der L³fte" bezeichnet. Die MD-11 ist sch÷n, schnell und manchmal auch ein wenig launisch. Zehn Tage begleitete PilotsEYE einen kompletten Umlauf einer Cargo Mission von Europa ³ber Afrika bis nach S³damerika zu dem legendõren Flughafen inmitten der h÷chsten Hauptstadt der Welt: "Quito in Ecuador". Claus Richter, Chefpilot: "So etwas werden Sie als normaler Passagier niemals erleben". Der fliegende Wintergarten Ein Rundumblick soweit das Auge reicht. Die f³r die heutige zivile Luftfahrt un³blich gro¯en Cockpitscheiben, haben der MD-11 den liebevollen Beinamen fliegender Wintergarten eingebracht. Das letzte Exemplar, das 2004 an Lufthansa (D-ALCN) ausgeliefert wurde, war eines von insgesamt nur 200 her¡gestellten Exemplaren. PilotsEYE zeigt die sch÷nsten Panoramabilder von sieben Starts und sieben Landungen aus der Wintergarten-Perspektive einer ausster¡benden Flugzeug¡generation. Die Cargoroute - Sieben Flughõfen in zehn Tagen Frankfurt (DE) ò Dakar (SN) ò SÒo Paulo (BR) ò Manaus (BR) ò Quito (EC) ò Bogotß (CO) ò Puerto Rico (PR) ò Frankfurt (DE) Quito Central Airport - gefõhrlich und geschlossen Quito Central Mariscal Sucre (UIO/SEQU) ist nicht nur aufgrund seiner extremen Seeh÷he von fast 3000m einer der schwierigsten Flughõfen der Welt. Eingerahmt von hohen Bergen liegt er inmitten eines Hõusermeers, das bis wenige Meter an die Bahn heran reicht. Die Runway ist f³r ihre Sturmb÷en ber³chtigt und so gekr³mmt, dass man ihr Ende wõhrend der Landung nicht sehen kann. Die extreme H÷he und damit geringere Luftdichte erfordert h÷here Geschwindigkeiten und erschwert gleichzeitig das Man÷vrieren durch verringerte Leistung der Motoren. PilotsEYE.tv erklõrt die Besonderheiten und zeigt einen der letzten gefilmten An- und Abfl³ge am mittlerweile f³r immer geschlossenen Airport. ABNORMAL ist hier nur die Liste "Eine Liste, die ich im Flug nur ungern zu Hand nehme" sind die letzten Worte des Kapitõns, nachdem er einen fiktiven Vogelschlag mittels des Handbuchs f³r Notfõlle und abnormale Situationen abgearbeitet hat. Schritt f³r Schritt erklõrt er jedes Kommando und die gleichzeitig n÷tigen Ma¯nahmen im Cockpit. Amazonas - Bilder die bleiben Im Anflug auf Manaus, die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas staunen selbst die Piloten ³ber die gute Sicht auf den sauberen Rio Negro, der an dieser Stelle in den wasserreichsten Fluss der Welt, dem braunen Amazonas m³ndet. Die Abflugroute f³hrt direkt ³ber das Weltkulturerbe, den Anavilhanas-Archipel, einer beein¡druck¡enden Ansammlung von 400, von Urwald ³berwucherten Inseln. Bilder die sich genauso festsetzen, wie die fast quadratisch anmutenden riesigen Abholzungen des Regenwaldes davor. EPGS Error - Kleiner Fehler schnelle Reparatur Die T³ren sind bereits zu, das Pushback-Fahrzeug setzt sich langsam in Bewegung, als die Meldung "EPGS fault" (Electrical Power Generator Systems) den Startvorgang abbricht. Kann der Fehler zeitgerecht behoben werden? Die Antwort vom Boden macht Mut, als der Kapitõn nach einem Techniker ruft und vom Boden h÷rt: "Ich bin Ihr Techniker. Wie kann ich Ihnen helfen". Ruhetag - Zeig mir, wo die Rosen sind Der 4800 Meter hohe Pichincha, auch Hausberg von Quito genannt, ist das erste Ziel wõhrend der zweitõgigen Tourpause von Kapitõn Wolfgang und Copilotin Anne-Katrin. Gemeinsam zeigen sie uns die sch÷nsten Ausblicke auf die Stadt, den echten -quator und laden uns auf einen Kurzbesuch in die "BasÝlica del Voto Nacional", inmitten der Altstadt ein. Beim Besuch von Sisapamba, einer der gr÷¯ten Rosenfarmen etwas au¯erhalb, leuchten die Augen von Anne besonders, als Rodrigo der Besitzer eine kleine Einf³hrung in die Rosenzucht gibt und die feinen Unterschiede erklõrt. Beeindruckende 90.000 Rosen verlassen diese Blumenfarm tõglich, um in die ganze Welt geflogen zu werden. Was hat die MD-11, was andere nicht haben? Die meisten Piloten lieben "ihre Lady" mehr oder weniger - aber alle respektieren sie f³r ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und Beschleunigung. Gleich zwei Kapitõne erklõren in diesem Film die Besonderheiten der Dame der L³fte - gereiht nach den Bereichen: Cockpit, Outside-check (im Bonus 1), mechanische Besonderheiten und eine Einladung in das CAC, dem Center Accessoire Compartement, das sich hier in der Mitte des Rumpfes - und nicht unterhalb des Cockpits - befindet. Cockpitkarriere - Und eines Tages sitze ich links Die Frage nach dem sichersten Weg, um Pilot zu werden, lõsst sich nicht mit einem Satz beantworten. Anne-Katrin Kramm, die die gesamte Tour als Senior First Officer begleitet, erzõhlt z.B. von ihrem Schl³sselerlebnis mit ihrer Oma Kõthe, die so gern mal fliegen wollte und damit ihre Enkelin auf den Geschmack brachte. Auf Reiseflugh÷he schildert die Pilotin, wie sich Berufs- und Privat¡¡leben - sie ist Mutter von zwei T÷chtern - problemlos ver¡ein¡¡baren lassen und wie man eine Karriere im Cockpit planen kann. Vogelschlag in SÒo Paulo Es ist die Nõhe zu einer M³lldeponie, die den Flughafen von Dakar (Senegal) so anfõllig f³r Vogelschlag macht. Als die Crew die Maschine auf ihrem nõchsten Stopp in SÒo Paulo ³bernimmt, entdeckt der Ground Techniker die Reste eines Vogels am rechten Triebwerk. Wird dies zu Verz÷gerungen f³hren? Wie verfõhrt die Bodencrew mit diesem Hindernis Schau mal, wer da spricht - Die Stimme der MD-11 Forsch, bestimmend und durchdringend, so lie¯e sich die Stimme der automatischen Ansage in der MD-11 beschreiben. Das ist jene Stimme, die z.B. die letzten Meter ³ber Grund vor dem Aufsetzen ausruft. Wie sieht die echte, von vielen Piloten respektvoll "Bitching Betty" genannte Person eigentlich aus? PilotsEYE hat die ehemalige Mitarbeiterin von McDonnel Douglas/Boeing aufge¡st÷bert und zeigt das Gesicht zur Stimme. Zwei Kapitõne - ein Kommentar Wegen die Lõnge des Umlaufs kommen gleich zwei Kapitõne zum Einsatz. Einerseits der Chefpilot Claus Richter zwischen Frankfurt und SÒo Paulo und andererseits der Flugbetriebsleiter Wolfgang Raebiger f³r den Rest. Auf der zweiten Audiospur h÷rt man die Gedanken und Gef³hle der Piloten zusõtzlich zum Originalton und erhõlt so einen ganz pers÷nlichen Einblick in ihre Arbeit. A perfect 10 - Zehn Kameras in einem Bild Was einst mit sechs Kameras begann, findet heute seine Vollendung mit zehn permanent laufenden Kameras. Im zweiten Bonusteil kann man die Landung in Quito - in Originallõnge und mit allen Kameras gleichzeitig - in einem Bild bestaunen. "So get your Gear down and enjoy the approach" Mehr Technikerklõrungen im Bonus Bonus 1 - Outside Check mit Kapitõn Claus Richter Bonus II - Multiview Landung Quito, 10 Kameras - ein Bild Alle Unterlagen zum Nachfliegen Nicht nur f³r Simulator-Flieger, sondern auch f³r Fans, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise hand¡schriftlichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funkspr³che und der Google-Route. "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF http://PilotsEYE.tv/downloads PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" erlebbar "Die Strapazen haben sich gelohnt" schwõrmt Thomas Aigner, Geschõftsf³hrer von Aigner¡MEDIA. "Nicht nur die MD-11, sondern auch der mittlerweile geschlossene Flughafen Quito Central machen diesen Film schon jetzt zu einem aviatischen Zeitdokument".

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Stand: 09.04.2020
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PilotsEYE.tv 14. QUITO
25,99 € *
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PilotsEYE.tv zeigt in Folge 14 "Lady's trip to the closed strip" eine komplette Cargo-Tour, erstmals im Cockpit einer Lufthansa McDonnel Douglas MD-11. Sie wird gerne als "Lady der L³fte" bezeichnet. Die MD-11 ist sch÷n, schnell und manchmal auch ein wenig launisch. Zehn Tage begleitete PilotsEYE einen kompletten Umlauf einer Cargo Mission von Europa ³ber Afrika bis nach S³damerika zu dem legendõren Flughafen inmitten der h÷chsten Hauptstadt der Welt: "Quito in Ecuador". Claus Richter, Chefpilot: "So etwas werden Sie als normaler Passagier niemals erleben". Der fliegende Wintergarten Ein Rundumblick soweit das Auge reicht. Die f³r die heutige zivile Luftfahrt un³blich gro¯en Cockpitscheiben, haben der MD-11 den liebevollen Beinamen fliegender Wintergarten eingebracht. Das letzte Exemplar, das 2004 an Lufthansa (D-ALCN) ausgeliefert wurde, war eines von insgesamt nur 200 her¡gestellten Exemplaren. PilotsEYE zeigt die sch÷nsten Panoramabilder von sieben Starts und sieben Landungen aus der Wintergarten-Perspektive einer ausster¡benden Flugzeug¡generation. Die Cargoroute - Sieben Flughõfen in zehn Tagen Frankfurt (DE) ò Dakar (SN) ò SÒo Paulo (BR) ò Manaus (BR) ò Quito (EC) ò Bogotß (CO) ò Puerto Rico (PR) ò Frankfurt (DE) Quito Central Airport - gefõhrlich und geschlossen Quito Central Mariscal Sucre (UIO/SEQU) ist nicht nur aufgrund seiner extremen Seeh÷he von fast 3000m einer der schwierigsten Flughõfen der Welt. Eingerahmt von hohen Bergen liegt er inmitten eines Hõusermeers, das bis wenige Meter an die Bahn heran reicht. Die Runway ist f³r ihre Sturmb÷en ber³chtigt und so gekr³mmt, dass man ihr Ende wõhrend der Landung nicht sehen kann. Die extreme H÷he und damit geringere Luftdichte erfordert h÷here Geschwindigkeiten und erschwert gleichzeitig das Man÷vrieren durch verringerte Leistung der Motoren. PilotsEYE.tv erklõrt die Besonderheiten und zeigt einen der letzten gefilmten An- und Abfl³ge am mittlerweile f³r immer geschlossenen Airport. ABNORMAL ist hier nur die Liste "Eine Liste, die ich im Flug nur ungern zu Hand nehme" sind die letzten Worte des Kapitõns, nachdem er einen fiktiven Vogelschlag mittels des Handbuchs f³r Notfõlle und abnormale Situationen abgearbeitet hat. Schritt f³r Schritt erklõrt er jedes Kommando und die gleichzeitig n÷tigen Ma¯nahmen im Cockpit. Amazonas - Bilder die bleiben Im Anflug auf Manaus, die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas staunen selbst die Piloten ³ber die gute Sicht auf den sauberen Rio Negro, der an dieser Stelle in den wasserreichsten Fluss der Welt, dem braunen Amazonas m³ndet. Die Abflugroute f³hrt direkt ³ber das Weltkulturerbe, den Anavilhanas-Archipel, einer beein¡druck¡enden Ansammlung von 400, von Urwald ³berwucherten Inseln. Bilder die sich genauso festsetzen, wie die fast quadratisch anmutenden riesigen Abholzungen des Regenwaldes davor. EPGS Error - Kleiner Fehler schnelle Reparatur Die T³ren sind bereits zu, das Pushback-Fahrzeug setzt sich langsam in Bewegung, als die Meldung "EPGS fault" (Electrical Power Generator Systems) den Startvorgang abbricht. Kann der Fehler zeitgerecht behoben werden? Die Antwort vom Boden macht Mut, als der Kapitõn nach einem Techniker ruft und vom Boden h÷rt: "Ich bin Ihr Techniker. Wie kann ich Ihnen helfen". Ruhetag - Zeig mir, wo die Rosen sind Der 4800 Meter hohe Pichincha, auch Hausberg von Quito genannt, ist das erste Ziel wõhrend der zweitõgigen Tourpause von Kapitõn Wolfgang und Copilotin Anne-Katrin. Gemeinsam zeigen sie uns die sch÷nsten Ausblicke auf die Stadt, den echten -quator und laden uns auf einen Kurzbesuch in die "BasÝlica del Voto Nacional", inmitten der Altstadt ein. Beim Besuch von Sisapamba, einer der gr÷¯ten Rosenfarmen etwas au¯erhalb, leuchten die Augen von Anne besonders, als Rodrigo der Besitzer eine kleine Einf³hrung in die Rosenzucht gibt und die feinen Unterschiede erklõrt. Beeindruckende 90.000 Rosen verlassen diese Blumenfarm tõglich, um in die ganze Welt geflogen zu werden. Was hat die MD-11, was andere nicht haben? Die meisten Piloten lieben "ihre Lady" mehr oder weniger - aber alle respektieren sie f³r ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und Beschleunigung. Gleich zwei Kapitõne erklõren in diesem Film die Besonderheiten der Dame der L³fte - gereiht nach den Bereichen: Cockpit, Outside-check (im Bonus 1), mechanische Besonderheiten und eine Einladung in das CAC, dem Center Accessoire Compartement, das sich hier in der Mitte des Rumpfes - und nicht unterhalb des Cockpits - befindet. Cockpitkarriere - Und eines Tages sitze ich links Die Frage nach dem sichersten Weg, um Pilot zu werden, lõsst sich nicht mit einem Satz beantworten. Anne-Katrin Kramm, die die gesamte Tour als Senior First Officer begleitet, erzõhlt z.B. von ihrem Schl³sselerlebnis mit ihrer Oma Kõthe, die so gern mal fliegen wollte und damit ihre Enkelin auf den Geschmack brachte. Auf Reiseflugh÷he schildert die Pilotin, wie sich Berufs- und Privat¡¡leben - sie ist Mutter von zwei T÷chtern - problemlos ver¡ein¡¡baren lassen und wie man eine Karriere im Cockpit planen kann. Vogelschlag in SÒo Paulo Es ist die Nõhe zu einer M³lldeponie, die den Flughafen von Dakar (Senegal) so anfõllig f³r Vogelschlag macht. Als die Crew die Maschine auf ihrem nõchsten Stopp in SÒo Paulo ³bernimmt, entdeckt der Ground Techniker die Reste eines Vogels am rechten Triebwerk. Wird dies zu Verz÷gerungen f³hren? Wie verfõhrt die Bodencrew mit diesem Hindernis Schau mal, wer da spricht - Die Stimme der MD-11 Forsch, bestimmend und durchdringend, so lie¯e sich die Stimme der automatischen Ansage in der MD-11 beschreiben. Das ist jene Stimme, die z.B. die letzten Meter ³ber Grund vor dem Aufsetzen ausruft. Wie sieht die echte, von vielen Piloten respektvoll "Bitching Betty" genannte Person eigentlich aus? PilotsEYE hat die ehemalige Mitarbeiterin von McDonnel Douglas/Boeing aufge¡st÷bert und zeigt das Gesicht zur Stimme. Zwei Kapitõne - ein Kommentar Wegen die Lõnge des Umlaufs kommen gleich zwei Kapitõne zum Einsatz. Einerseits der Chefpilot Claus Richter zwischen Frankfurt und SÒo Paulo und andererseits der Flugbetriebsleiter Wolfgang Raebiger f³r den Rest. Auf der zweiten Audiospur h÷rt man die Gedanken und Gef³hle der Piloten zusõtzlich zum Originalton und erhõlt so einen ganz pers÷nlichen Einblick in ihre Arbeit. A perfect 10 - Zehn Kameras in einem Bild Was einst mit sechs Kameras begann, findet heute seine Vollendung mit zehn permanent laufenden Kameras. Im zweiten Bonusteil kann man die Landung in Quito - in Originallõnge und mit allen Kameras gleichzeitig - in einem Bild bestaunen. "So get your Gear down and enjoy the approach" Mehr Technikerklõrungen im Bonus Bonus 1 - Outside Check mit Kapitõn Claus Richter Bonus II - Multiview Landung Quito, 10 Kameras - ein Bild Alle Unterlagen zum Nachfliegen Nicht nur f³r Simulator-Flieger, sondern auch f³r Fans, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise hand¡schriftlichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funkspr³che und der Google-Route. "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF http://PilotsEYE.tv/downloads PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" erlebbar "Die Strapazen haben sich gelohnt" schwõrmt Thomas Aigner, Geschõftsf³hrer von Aigner¡MEDIA. "Nicht nur die MD-11, sondern auch der mittlerweile geschlossene Flughafen Quito Central machen diesen Film schon jetzt zu einem aviatischen Zeitdokument".

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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PilotsEYE.tv | SAN FRANCISCO A380 - DVD
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FlugbeschreibungPilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps.Dank Aschewolke eine Stunde schnellerEigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ‚Grímsvötn’, dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute – mit einer Stunde Zeitgewinn – weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung.Zwei Mäuse und kein KäseEin Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei – einem Straußenei ähnelnde – Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs.Auf den Punkt gebremstBTV steht für ”Brake to Vacate”, einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser „erste aviatische Bremskraftverstärker“ den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt.Wasserfontänen und FanfarenEin besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus „Tannhäuser“ von Richard Wagner, Raps‘ Lieblingskomponisten.Das siebte Auge im HeckflügelAm höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen.Diese Airshow ist keine LuftnummerWer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert.Wovon selbst Piloten nur träumen„Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren“. Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den ”Männern in ihren fliegenden Kisten“ gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers „ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco“, so der stolze Flughafendirektor.Engine fire – die simulierte WirklichkeitParallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich.Einmal der A380 aufs Dach steigenEin Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch – Fahrwerk.Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben„Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe“, erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand.Einmal im Leben unter der Golden Gate durchVon den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films.Die Golden Gate – wolkenlosSan Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung.Grönland SchönlandDie besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord.Swinging RunwayEine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen?Alle Unterlagen zum NachfliegenFür Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das ”PiltosEYE FlightBag” als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloadsDas Buch zum FilmIm Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio.Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio ”Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380″Was denkt sich der Mann eigentlich dabei?Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 – gemeinsam mit dem Originalton – wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein…Der WegbereiterJürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot.Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Austrian Boeing 777 Wien-Tokio / Vienna-Tokyo, ...
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Mit "PilotsEYE.tv" nach TokioIdeales Wetter, mittlere Temperaturen und eine gut gelaunte Crew - so startet PilotsEYE.tv diesmal von der Runway 34 des Wiener Flughafens VIE. Erstmalig wird ein Start eines PilotsEYE.tv-Fluges aus drei Perspektiven gezeigt - aus dem Cockpit heraus, als Beobachter neben der Landebahn und aus dem Tower. Bereits wenige Minuten nach dem Start werden Kapitän Fritz Strahammer, AUA-Chefpilot und seine Kopiloten Tarek Siddiqui und Josef Trattner vom Wiener Luftraum an Bratislava Control weitergegeben. Das Manöver der Weitergabe an einen anderen Luftraum wiederholt sich mehrmals bis zur Landung in Tokio - aber immer mit anderen sprachlichen Akzenten. Es ist ein Traumflug: ruhiges Wetter und ein Sonnenaufgang, wie man ihn nur über den Wolken erlebt. Höhepunkt ist ein zufälliges Rendezvous über der russischen Taiga mit einer 747-400 der Lufthansa, die so nahe unter der 777 fliegt, daß wieder einmal sagenhaft schöne Aufnahmen möglich waren. So entstehen auch in dieser Folge wieder einige der besonderen PilotsEYE.tv-Momente, die zum Erfolg der Serie beitragen. Ein Blick ins Büro des Kapitäns Während des Fluges weiht Kapitän Strahammer die Zuschauer in die Grundlagen des Cockpits der Boeing 777 ein. Wozu dienen linkes und rechtes Display, welche Knöpfe braucht der Pilot am häufigsten? Warum zeigt der Höhenmesser automatisch neben der im Flugverkehr üblichen "Fuß", auch die Höhe in "Meter" an? Genauere Visualisierung mit "Moving GPS-Tracks" Erstmals kommen bei einer PilotsEYE.tv-Folge "Moving GPS-Tracks" zum Einsatz: Um die Position und die geflogene Route noch besser zu visualisieren und verständlicher zu machen, wird diese Technik, die sich mit Hilfe von Google Earth der Flugroute nachbewegt, künftig regelmäßig zu sehen sein. Eindrücke aus Tokios Neon-und Glitzerwelt Schon fast ein PilotsEYE.tv-Klassiker: der "Landausflug" am Ruhetag zwischen Hin- und Rückflug. Kapitän Strahammer macht aus seiner Asien-Begeisterung kein Hehl und sich selbst zum Tour-Guide. Er zeigt, wie dicht Tradition und Moderne in Japan beieinanderliegen und nimmt die Zuschauer mit auf eines der bekanntesten Wahrzeichen, den Tokyo Tower. Von der obersten Plattform erhält man einen sagenhaften Blick über die Skyline bis hin zu dem Zojoji-Tempel am Fuße des japanischen Eiffelturmes. Mit einem Bummel durch die gleißende Neonnacht von Tokio endet dieser fernöstliche Ausflug.Preview auf die nächsten PilotsEYE-tv-FolgenAuch in einem so seriösen Geschäft wie der Fliegerei gibt es jede Menge zu lachen: die besten Outtakes, die lustigsten Versprecher, finden sich am Ende des Tokio-Fluges. Um dem Zuschauer noch mehr Appetit zu machen, gibt es den Trailer für den nächsten PilotsEYE.tv-Flug nach Seattle (A330), wo gemeinsam mit dem stellv. Lufthansa-Chefpilot Frank Lunemann ein Blick hinter die Kulissen von Boeing- und auf die Features der neuen 747-800 geworfen wird.

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